Über Land

La Romana, die Aurora geht Anker auf und verlässt den Fluss, wirkt neben dem Costa- Kreuzfahrtschiff winzig klein, entschwindet hinter der Landzunge. Ich, Ole, jetzt offiziell kein Kapitän mehr, stehe an Land und werde von einer hinterhältigen Schwermut übermannt. Obwohl ich mich freue, mit Gyde und Bosse zwei Wochen an Land zu verbringen, glänzen die Augen verdächtig. Dem Offizier der Anti- Drogen Einheit stehen die Gedanken ins Gesicht geschrieben: „Was für ein Lappen“.

Also, Kloss hinuntergeschluckt und auf ins nächste Abenteuer. Ohne Plan quer über Hispaniola an die Nordküste, Puerto Plata, in 8 Stunden landet der Flieger aus Frankfurt. Erstmal einen Hügel erklimmen, mehrere Zäune des Sicherheitsbereiches überwinden und schon ist dort eine große Straße. Doch wo ist der Bus? Das Internet ist keine Hilfe, die Menschen rundum eher verdutzt, ob des plötzlich erschienenen Gringos. Gegenüber ist eine Polizeiwache, bewacht von martialisch herausgeputzten, böse ihre Schießprügel schaukelnden Uniformträgern. Die kann ich fragen. Frohgemut zögerlich wende ich mich in ungefähr Spanisch an den äußersten Bewacher. Grimmig bedeutet er mir zur Seite zu treten, ein Pick Up hält scharf hinter ihm und 4 schwer bewaffnete Zivilfander zerren einen Gefesselten Mann von der Ladefläche und schaffen ihn ins Gebäude. Jetzt lotst mein Ansprechpartner mich zur Fahrbahn, winkt mit seiner Flinte ein Motorrad ran und erteilt dem Fahrer Anweisungen. Immerhin verstehe ich Bus und Santo Domingo, also steige ich auf und werde in halsbrecherischem Tempo quer durch die Stadt chauffiert. 20 Minuten zu einer Bushaltestelle im Hinterhof, 2 Euro. Das hätte ich nie gefunden, freue mich heil angekommen zu sein und im wartenden Bus einen Fensterplatz zu ergattern. 2 Stunden dauert die Fahrt entlang der Südküste, blauer Ozean bis zum Horizont, dort wird Aurora morgen segeln. Die schweifenden Gedanken werden durch eine abrupte Bremsung des Busses eingefangen. Duzende Motorräder sperren die Autobahn. Mein Sitznachbar bemerkt meinen fragenden Gesichtsausdruck und erklärt mir, dass das nur ein illegales Straßenrennen sei, völlig bekloppt, aber nur für die Fahrer gefährlich. Er heißt Brian, ist Architekt in La Romana und auf dem Weg zu seiner Freundin in der Hauptstadt. Die Restliche Fahrzeit erfahre ich sehr viel über Land, Leute, Politik und Kultur, Entwicklungshoffnungen und Hürden, Perspektiven und Sorgen. Wirklich sehr spannend und eine gute Grundlage für die nächste Zeit. Der Anschluss Bus in Santo Domingo ist leider gerade losgefahren und so werde ich wieder von einem hilfreichen Menschen auf ein Motorrad verfrachtet und durch die Stadt transportiert. Wild, sowohl dieser chaotische Molloch als auch der Fahrstiel. Für Motorräder zählen keine Regeln, rote Ampeln sind noch nicht einmal Verhaltenshinweise.

Aber, nach wieder einmal 20 Minuten/2€ sitze ich im nächsten Bus, am Fenster. Keine Minute ist langweilig, das Land sieht spannend und lebendig aus. Egal ob enge Landstraße oder Autobahn, der Bus ist immer der stärkste und schnellste, Geisterfahrer und Pferdegespanne werden einfach weggehupt. 5 Stunden dauert die Fahrt.

Große Wiedersehensfreude. Ein Taxi bringt uns nach Sosua, die allgemeine Müdigkeit lässt das Hotel gemütlich erscheinen, lange Reisen stecken in den teilweise sehr jungen Knochen.

Die lebensverändernde Erfahrung: All inclusive Cluburlaub. 

Morgens hören wir die dröhnende Klimaanlage vor dem Fenster und sehen die Wand des nächsten Hauses in wenigen Metern Entfernung. So geht es nicht, wir wollen ein anderes Zimmer. Einen kleinen Aufschlag später beziehen wir ein sehr schönes Zimmer mit Meerblick, besser. Gut ist auch das Buffetrestaurant am Meer, 3-mal pro Tag gibt es viel und für die Menge sehr gut zu essen und zu trinken. Deswegen sind die Gäste, hauptsächlich schwergewichtige Amerikaner und Kanadier, hier. Ab morgens werden sich die Cocktails in 1 Liter Kaffeebechern reingelötet, nach dem Essen am Pool. Die Erfahrung wollen wir teilen, wie die Sonnenliegen und das fröhliche Animationsprogram, in diesem Fall: Ringe werfen.

Nachdem wir uns eine halbe Stunde, mit grausam quietschender Stimme, haben bespaßen lassen, fliehen wir aus dem Hotel. Nicht zu ertragen. Die Ortschaft rundum ist quirlig, bunt und kunstlastig, eine erstaunliche Überraschung und Wohltat. Wir beschließen, am nächsten Tag die Kinderbetreuung zu begutachten und ansonsten die Hotelanlage zu meiden. 

Des morgens befindet sich tatsächlich der örtliche Tui- Vertreter im großen Bespaßungsamphittheater und wartet auf abenteuerlustige Pauschaltouristen. Seine Mappe quillt über von Möglichkeiten, große und kleine Attraktionen, alle für viele Teilnehmer und viele Dollar. Interessenten sind keine da und, nein, Kinderbetreuung wurde wegen Corona eingestellt. Das im Flyer beworbene, super ausgestattete und von einer attraktiven Mitarbeiterin betreute Spielzimmer geschlossen. Der Kleine könne ja an den generellen Animationen von 15:00 bis 17:00 teilnehmen. Am Besten würde er vorher schnell schwimmen lernen und anfangen zu trinken. 6, setzen. Leicht angefressen fragen wir nach einer günstigen Möglichkeit ein Auto zu mieten und bekommen seine geballte Kompetenz zu spüren. Da außer uns offensichtlich kein Gast, von ihm beraten, dem Resort entkommen will, führt er uns durch verwinkelte Gassen in eine Geldwechselstube. Hier kennt er den Chef, finsterer  Gangstertyp, der auch ein Auto vermietet, und zwar zu einem günstigem Satz an uns. Großer, Respekt einflößender, leicht schreddeliger SUV mit schwarzen Scheiben. Damit brauchen wir nirgends Angst zu haben, weder in der Wildnis noch im Getto, super.

Diese Karre gibt uns genau die Freiheit, die wir brauchen. Jeden Tag brausen wir, vom Buffet gut proviantiert, nach dem Frühstück los und erkunden diese tolle Insel. Endlose, menschenleere Strände laden ein zum buddeln, Strandgut finden und wandern. Aufgegebene Hotelanlagen und Investitionsruinen warten auf Erkundung. In einer logieren nicht nur die lokalen Dealer, sondern probt auch eine Karnevalkapelle, ca. 30 Musiker prügeln wie wild auf ihre Trommeln ein. Ein infernalischer Lärm aber irgendwie auch cool. 

Auf den Wegen zu Flüssen und Wasserfällen im Innenland passieren wir kleine Dörfer mit unzähligen Läden und Bars an den meist unbefestigten Straßen in den küstennahen Bergen. In jeder Ansiedlung mindestens eine Kirche und mehrere Wettbüros. Diese kleinen Kabuffs werden jeweils von einer jungen Frau betrieben und neben dem Erwerb von Wettscheinen kann man dort sein Telefonguthaben aufladen. Wie wir später erfahren, kann Mann wohl viele der jungen Frauen auch für Anderes bezahlen. Unsere Idee, es sind studentische Nebenjobs mit viel Ruhe zu lernen, fanden wir besser. Aber es ist wohl weitestgehend noch eine schnöde Machowelt, die Frauen arbeiten und die Männer sind wichtig, betreiben Hahnenkampfarenen, saufen und fuchteln mit Waffen rum. Dazu später mehr. 

Wir erfahren die idyllischen, malerischen Seiten, erwandern, sobald unser Auto nicht mehr weiter kommt, die Berge. Babyhunde, Transportesel, kleine Bauernhöfe mit spielenden Kindern und frei laufendem Vieh begeistern uns genauso wie die unbeschreiblichen Aussichten auf üppig grünen Jungle und tiefe Täler. Einmal bestehen zwei junge Männer darauf uns zu führen, das Wanderbuch wäre nicht zuverlässig. Und wirklich, nach 1,5 Stunden über Wiesen und Weiden, durch Dickicht, Dornen und Wälder, gelangen wir an einen großen Wasserfall. Totale Einsamkeit. Während wir baden, essen die beiden unserer gesamten Reiseproviant auf. Hatte ich ihnen angeboten. Am Ende des langen Aufstiegs, den Gydes 5 jähriger, wie die meisten Wege, super bewältigt hatte, werden wir von der restlichen Familie begleitet. Lautes Geschnatter und große Freude, als Bosse dem kleinsten Kind seine neuen Schuhe schenkt. Eine weitere Wanderung führt uns tief in die Kakaoplantagen. Google Earth zeigt einen mäandernden Fluß, mit größeren Wasserflächen, der Badespaß verheißt. Nach einer Stunde erreichen wir diesen magischen Ort. Mächtige, Lianenbehangende Urwaldriesen überspannen den Fluss, seichte Bereiche mit kristallklarem Wasser über runden Kieseln und glitzernden Halbedelsteinen wechseln sich mit tiefschwarzen unergründlichen Becken. Lauern dort wohl gruselige Kreaturen auf uns? Nach mutigem Bad wärmt der Fels an den wenigen Stellen, die von der Sonne erreicht werden. Das Picknick, natürlich vom Buffet geraubt, schmeckt köstlich, der passende Wein ist allerdings nur Wasser. Kurz bevor wir den Rückweg antreten, kommt eine Frau aus den angrenzenden Hügeln zum Fluss. Die Bewohner des nahen Dorfes hätten ihr erzählt, das drei Gringos am Fluss wären und da das eigentlich nie passiert, wollte sie doch mal schauen was da los ist. Sie heißt Joanna, hat in New York und Europa gelebt, Chocolateir gelernt und ist kürzlich in die Dominikanische Republik zurückgekehrt um die Kakaowälder der Familie weiter zu führen und die Magie dieser Frucht zu leben und zu kultivieren. Sie unterstützt und stärkt die nur von Frauen betriebene Kakaocooperative samt „Fabrik“ und Direktvertrieb. Außerdem hat sie zwei Hütten/Häuser beim Fluss gepachtet und ist dabei sie zu sanieren, auch um dort Kakaozeremonien durchzuführen. Für unsere kleine Reisegruppe ist das leider noch nichts aber Kontakte werden getauscht, mal sehen.

Abgerundet wird unsere karibische Zeit mit besuchen der Surf- und Kitehochburg Cabarete und täglichem Wellenbaden. Nach zwei Wochen fällt die Bilanz sehr positiv aus, das Land ist spannend und sehr schön, das Essen im Hotel war reichlich und meist gut, das Zimmer in Ordnung mit einem guten Blick aufs Meer. Ansonsten kann man Cluburlaub dem Rest der Menschheit überlassen, obwohl es für uns die mit Abstand günstigste Möglichkeit war uns hier zu treffen.

Nachdem ich Gyde und Bosse zu ihrer beschwerlichen (Streik in Deutschland wirbelt Flugplan durcheinander, Hotelübernachtung nach Busfahrt in der Hauptstadt und Flug mit ungewissem Anschluß nach Frankfurt, Gepäck natürlich weg) Heimreise am Flughafen von Puerto Plata abgesetzt habe, besteige ich in Ermanglung eines Fernbusses ein Taxi. 5 Stunden dauert die Fahrt auf die Halbinsel Samana, hierher hat die wackere Jugendcrew die Aurora gesegelt. Spät am Abend komme ich in der Marina Puerto Bahia de San Lorenzo an. 200 Dollar.

Ergänzend zu dem Beitrag über das unbetreute Jugendsegeln die letzten Erlebnisse auf Hispaniola:

Der gemeinsame Einkaufstrip in Samana, nach Oles Wiedereinstieg, kann als halb erfolgreich gewertet werden. Die Vorhut, Chiara, Jesper und Elli bleiben nach dem Versuch eine bezahlbare Autovermietung zu finden, in einer wunderschönen Strandbar hängen. Hierher werden Ole, der den leckenden Aufbau abgedichtet hat, und Mailies und Jonas, die das WLAN für Uniaufgaben nutzen wollten, von zwei wilden Motorradtaxis gebracht. Tom bleibt an Bord und beaufsichtigt/bezahlt zwei hilfreiche Geister die unser Unterwasserschiff reinigen. Aus der Strandbar geleitet ein freundlicher Herr, der weiß was wir brauchen, uns in ein Andenkengeschäft samt Zigarrenabteilung. Zur Probezigarre gibt es undefinierbaren Fruchtalkohol. Ohne Gemüse aber mit super Laune und richtig guten Stumpen nehmen wir 2 TucTucs zum Hafen.

Den abschließenden Großeinkauf vorm Auslaufen gen Bahamas können wir auch in Puerto Plata machen. Vorher aber haben wir, nachdem die Berliner abgeflogen sind, noch 3 Tage zu gestalten bevor Paula kommt. Oles Vorschlag, eine Expedition in den Kakao-Jungle zu unternehmen, trifft nicht auf genug Gegenwehr und so machen wir uns im Mietwagen auf den Weg. Treffpunkt ist in Cabarete in einem Straßenrestaurant zum Frühstück. Kakao- Schamanin Joanna, ihr Freund Fernando und ihre Freundin/Kollegin Michelle haben sich am Abend vorher gestritten und über den Rum wieder zusammen gefunden. Jetzt sind sie zwar harmonisch aber völlig verklatscht und verpeilt. Als wir nach vergessenen Handys und zu tauschenden Autos in die Berge kommen, ist es bereits so spät, dass an den geplanten Ernteeinsatz in den Kakaowäldern nicht mehr zu denken ist. Die Mittagshitze. Deswegen besichtigen wir erstmal die „Fabrik“ und verbringen den Restmittag, nach schmackhaftem Mahl (Huhn mit Reis), am Fluss. Dort kann man sich auch von der langen Wanderung in den Jungle erholen. Außer uns erholen sich dort allerdings auch die Bewohner von mindestens zwei Dörfern und die magische, spirituell aufgeladene Atmosphäre ist vorübergehend der eines Freibads gewichen. Das Klippenspringen und schwimmen hat trotzdem viel Spaß gemacht. Und außerdem, wenn man einen Plan hat, kann einen nichts aufhalten. Und den hat Joanna: wir sollen mit ihr, Michelle und dem angereisten Schamanen, Denker und Geschichtenerzähler Marcello die erste Kakaozeremonie an diesem Ort feiern. Oh Schreck und welche Ehre. Doch, wir beschließen, uns darauf einzulassen, sind sehr gespannt ob sich unser gesamtes Leben ändern wird. Am späten Nachmittag, inzwischen ist magische Ruhe am Fluß eingekehrt, beginnt alles mit der rituellen Waschung. Ein Sud aus Wasser und den Schalen der Kakaofrüchte, unter Gesang auf den ganzen Körper geschmiert, befreit uns von schlechten Energien, der fließende Fluss dann von den Schalen. Während Marcello und Michelle einen Energiekreis am Fluss einrichten wird Kakao gekocht, auf dem offenen Feuer der traditionellen Küche rühren die Frauen nach geheimem Rezept den Trank. Immer im Uhrzeigersinn unter Gesang und mächtig viel Qualm. Männer dürfen nicht mitmachen.

Ausgestattet mit höllisch starkem Kakao geht es wieder an den Fluss, zum Kreis, in der Nähe brennt ein großes Feuer, es wird schon dunkel. Marcello spricht über das Leben, Dankbarkeit für die Gaben der Natur und die Liebe, Joanna öffnet Shakren, schützt unsere schwachen Punkte vor der falschen Energie. Es war schon interessant aber so recht gespürt haben wir alle nichts. Ganz anders dann am Feuer, dort konnte wer möchte, sich eine brasilianische Kräuter/Asche- Mischung, kreiert von der ersten weiblichen Amazonas-Schamanin, mit einem Röhrchen in die Nase pusten lassen. Nur Mut, los gehts. Beim ersten Nasenloch denkt man, das Gehirn explodiert, beim zweiten fliegen einfach nur noch die Tränen, auch aus den Ohren und den Haarwurzeln. Der Fluss rauscht laut, die Grillen brüllen, die Sterne sind Scheinwerfer. Leise wird einem ins Ohr geflüstert wie schön die Welt ist. Voller Glück, Liebe, Schönheit. Einfach rund. Man hätte in diesem Moment auch an eine Scheibe geglaubt. Angeblich hatte das nix mit Drogen zu tun. Noch einige Stunden sitzen wir ums Feuer, reden, erzählen und genießen den Abend. Als wir Gringos in unsere Hütte krabbeln, fängt das Dorf an vor der Tür Party zu machen, sehr laut.

Früh morgens ein Bad im Fluss und dann mit Verspätung, die Kakao Gang hat verschlafen, in die Kakaowälder. Wieder nicht ganz gelungen, Joanna findet den Weg nicht und Michelle und Marcello verlaufen sich komplett. Also darf Jesper früher als geplant mit der Machete etwas Erntearbeit ausführen und wir haben Muße uns zu unterhalten. Aus diesem Dorf ging Joanna, aufgewachsen bei der Großmutter, fort um dem Machoverhalten der Männer zu entkommen, jetzt ist sie wieder da und versucht Bewegung in die Gesellschaft zu bekommen. Dafür wird sie geliebt und gehasst, unterstützt und blockiert. Die Bretter, die sie bohren muss sind sehr dick. Zum Glück gibt es auch viele Unterstützer, einige davon laden uns zu sich zum Essen ein (Huhn mit Reis). Danach heißt es Abschied nehmen, es war schon ein bisschen irre aber auch sehr spannend. Ob sich diese Zeremonien zum Geschäftsmodel eignen bezweifeln wir allerdings.

Nachtrag: Am nächsten Tag mussten Joanna und Michelle fluchtartig die Berge verlassen, ihnen wurden ernstzunehmende Warnungen zugetragen. Misstrauische Männer wollten sie disziplinieren, beseitigen, vertreiben. Die Hütten wurden ihnen fristlos gekündigt. Wahrscheinlich sind wir Gringos schuld, vermutlich strahlen wir zu viel Geld aus, was die Frauen uns abnehmen und der Bevölkerung nichts abgeben. Wie schade. Jetzt wollen die beiden den Segen des Kakao in den aufgeklärteren Bereichen der DomRep verbreiten. Pflanzen und produzieren darf Joanna weiterhin, davon bekommen die Männer ja auch Gebühren. Ohne arbeiten zu müssen.

Bei uns hat die Ausleitung des negativen am besten bei Tom funktioniert, ihm war 3 Tage schlecht.

Eine Antwort zu „Über Land”.

  1. Boaah. Was für eine gut erzählte Fülle an Kurzgeschichten! Wenn ihr daraus ’n Roman macht – nicht unter 500 Seiten! Gern gelesen! Und erst die Fotos. 10 von 10 Punkten!

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