Inseln, Inseln, Inseln

Vor den Inseln ist in der Lagune. 

Chris, ein Deutscher, der auf der französischen Lagunenseite von St. Martin mit seiner Freundin in einem ziemlich zerstörten Katamaran wohnt, hat uns bereits gewarnt, die Lagune sei oft flacher als in der Seekarte verzeichnet. Immerhin seien in den letzten Monaten die Opfer des Hurrikane Irma von 2017 geborgen worden. Über 300 Wasserfahrzeuge sind damals gesunken, einige, wie der Katamaran von Chris, wurden gehoben, notdürftig repariert und dienen seitdem als günstige Behausungen. Andere lagen auf dem Grund. Eine Fahrt vom niederländischen in den französischen Teil war sehr gefährlich. 

Um die tückischen Untiefen bedacht umschiffen zu können und trotzdem früh im europäischen Funknetz zu sein, lichten wir im Morgengrauen den Anker und schleichen los. Erst kurz vor unserem Ziel im Kanal bei Marigot laufen wir ein paarmal auf unmarkierten Flachs auf, kommen aber immer aus eigener Kraft wieder frei. Kaum hält der Anker, streben wir am Land. Alle außer Tom. Der muss für seine Uni Bewerbung einen Toefl-Test absolvieren, 4,5 Stunden, online mit strengen Kontrollen. Dafür das bezahlbare, stabile Funknetz.

Kurzes Einchecken am Behördencomputer im Schiffsbedarfsladen, ausgedehnte Stadtspaziergänge, Burgbergbesteigungen, Marktbesuche…. später mieten wir ein großes großartiges Auto. Wir hinterlassen Chris und seine Freundin Steffi in ihrer Stammkneipe und fahren in ein ehemals edles, großes Resort. Zerstört vom bis zu 156 Knoten (ca. 300 Stundenkilometer) starken Wind dient es jetzt der örtlichen Partyszene als Treffpunkt. Sehr fotogen. Mit Tom, der endlich fertig ist, geht es gen Osten an einen schönen Strand und für den Sonnenuntergang auf den höchsten Berg der Insel. Auch fotogen.

Der Wagen ermöglicht uns am nächsten Tag die ganze Insel zu betrachten, die Nord/Ost-, also Luvseite ist wild und schön, die ewige Atlantikwelle bricht sich tosend an den vorgelagerten Riffen. Hinter diesen ankern zwar einige Katamarane, aber es sieht schon recht ungemütlich aus. Hierher werden wir mit Aurora nicht fahren.

Genauso wenig in die Hauptstadt, in die uns unser Wagen bringt. Philippsburg, Kapital der Kreuzfahrtindustrie, erwartet uns mit erstaunlichen optischen Eindrücken. Während der Einnahme einer kleinen Mahlzeit, lassen wir die Gäste von 4 sehr großen weißen Monstren an uns vorüberflanieren, amüsant. Auf der Flucht aus der Stadt ereilt uns der drohende Verkehrsinfarkt, dass uns für den autobasierten Großeinkauf nur wenig Zeit bleibt.

Früh an die Tankstelle, Zollfreien Diesel, Außenborderbenzin und Wasser bunkern, um 9:00 Uhr soll die Brücke öffnen und die Ausfahrt aus der Lagune freigeben, endlich. 

Doch da öffnet sich nix. 

Irgendwann schippert Chris, auf dem Weg zu seinem Morgenkaffee, vorbei und verkündet uns, dass die Öffnungszeit kürzlich auf 8:30 verlegt wurde, ach ja, und 17.00 Uhr. Freiheit ade. Ab an den Anker und den Tag mit Spaziergängen, Spielen, Lesen, Schiffsarbeiten und Faulenzen verbringen.

Sehr rechtzeitig lungern wir dann im Kanal vor der Brücke und preschen ins offene Meer, sobald die Durchfahrt frei ist. Fröhlich verabschiedet von Chris, der zufällig vorbeischippert. 

Im Sonnenuntergang fällt unser Anker in der romantischen Bucht von Grand Case, dem kulinarischen Hotspot von St. Martin. Restaurants jeglicher Ausrichtung, sowohl Fisch als auch Meeresfrüchte, säumen den weißen Strand. Auch für den kleinen Geldbeutel. Das alles lesen wir jedoch erst am nächsten Morgen als wir bereits unterwegs sind. Egal, uns zieht es zum Schwimmen und Schnorcheln in die Naturschutzgebiete.

Erst zu einem wilden, für seine wilde Unterwasserwelt bekannten Felsen, dann, relativ kurze Zeit später (war leider etwas langweilig) zu der Insel Tintamarre. Die 5 Meilen lange Überfahrt nutzen wir zum Fischen, natürlich mit mäßigem Erfolg. Der Besuch einiger Pilotwale fesselt uns so sehr, dass wir erst beim Einholen der Angel merken, dass da ein Bonito, ein kleiner Thunfisch angebissen hat. Die arme Kreatur wurde von uns offensichtlich so lange hinterher gezerrt, dass sie beim Einholen kaum noch zappelt. Das Grillsortiment des Abends war nun komplett.

Den nötigen Appetit erarbeiten wir uns im Meer. Lange schnorcheln wir durch die Riffe, begleitet von Rochen, Schildkröten und unzählbar vielen kleinen Fischen. Wilde Spikeball Matches tragen das Ihre dazu bei, die Schlemmerei im Sonnenuntergang wird ein Fest.

Wenig feierlich prasselt morgens Regen aufs Deck, Wolken türmen sich, schwere Schauer jagen einander. Wir setzen die Passatsegel und haben eine spaßige Vorwindsegelei, nach jedem Regenguss kommt die Sonne, wärmt, trocknet.

Späte Ankunft auf Anguilla – nächste Insel, nächstes Land, nächster Stempel im Pass. Das morgendliche Einchecken ist schnell und unkompliziert, die durchweg weiblichen Beamtinnen sehr freundlich. So geht es nämlich auch, davon können sich die sonst üblichen kleinen Männer mal eine Scheibe abschneiden (wäre auch genug da). Der Kaffee im Strandcafé mit den Füßen im Sand und der im strahlenden Blau sanft am Anker schwoienden Aurora vor Augen, zaubert ein Lächeln ins Gesicht. Karibik vom Feinsten. Malerische Wracks verzieren die Ufer, von uns genauso unter die Lupe genommen, wie das nähere und weitere Umfeld. Auch hier allenthalben Spuren des Hurrikans Irma, neben der im Wiederaufbau befindlichen Kirche sieht sogar der Friedhof mitgenommen aus, irgendwie leblos. Die meisten Häuser sind jedoch weitestgehend instandgesetzt und durchaus lebendig. Genauso lebendig wie Bankie Banx, der Insel Celebrity, der Reggae Legende und Erbauer einer legendären Beach-Bar an der Südküste. In dieser genießen wir abends Livemusik mit vielen coolen Musikern, samt gemischtem Publikum. 

Es ist schön hier, und da der Wind zu nördlich ist für den langen Schlag in die British Virgin Islands (BVI), beschließen wir, noch einen Tag auf Anguilla zu vertrödeln. 

Traumhafte Buchten werden erwandert, Spiel und Spaß für groß und klein, arm und reich. Vor der Küste ankern wieder Megayachten und das Beobachten der Versuche, bei erheblichem Grundschwell deren Besitzer und ihr Strandspielzeug mit großen Beibooten anzulanden, bereitet uns einen kleinen gehässigen Spaß.

Abgerundet wird unser Aufenthalt von einem legendären Essen in einem Budenrestaurant auf der Klippe mit grandiosem Blick über die Bucht. Günstiges Essen nach Landesart, zubereitet von einer Köchin in einer winzigen Küche. Sie erklärt uns die Speisekarte, 5 Gerichte. Den Lobster hätte man vorbestellen müssen, also noch 4. Der Fisch, immer frisch vom Fischer geliefert, bis auf heute, ist nicht da, also noch 3. Die absolute Landesspezialität, aufgrund ihrer wärmsten Empfehlungen von uns ausgewählt, braucht 24 Stunden Vorbereitung, also noch 2. Hühnchen mit Gemüse und für unsere Vegetarier Gemüse ohne Hühnchen. Das nehmen wir. Die Bestellung wird aufgegeben, der Vater der Köchin, auch zuständig für die Bar, fährt mit dem Auto zum Supermarkt und holt Gemüse und Hühnchen.

Irgendwann wird serviert, leider ein Gericht zu wenig. Der Vater fährt zum Supermarkt….

War aber lecker und die Aussicht unschlagbar.

Auschecken am nächsten Morgen gewohnt unkompliziert und freundlich. Der Wind hat ein gutes Stück Richtung Ost gedreht und so ziehen uns die Segel in das endlose Blau hinaus. Am Rand unseres Kurses liegt nach 10 Meilen Dog Island, ein unbewohnter Robinson Crusoe Sandhaufen. Als einziges Schiff pausieren wir in der Ankerbucht, keine Fußspur im weißen Sand. Landgänge machen wir versetzt, Aurora tanzt in nicht unerhebliche Wellen, zerrt an ihrer Kette. Ankerwache.

Die Sterne funkeln am Firmament als wir den Anker lichten und mit geblähten Segeln in die Nacht brausen. Wache um Wache wechseln sich ab, der Rhythmus aus unruhigem Schlaf und Pflicht an Deck ist für manche ungewohnt, aber die Mägen haben keine Probleme mit der Schaukelei. Die Wellen, die schon in der Ankerbucht spürbar waren, sind jetzt beeindruckend, lassen die Aurora ordentlich rollen. Durch die Nacht bis mittags die Abdeckung der Ersten Insel, Lost Jerusalem, das Wasser glättet. Jetzt hoch am Wind gleiten wir durch die Perlenkette der British Virgin, bis nach Spanish Town auf Virgin Gorda.

Kolumbus benannte die Inseln nach der heiligen Ursula und ihren 11.000 Jungfrauen, die im 4. Jahrhundert von den Hunnen marodiert wurde. Auf seiner zweiten Reise in die neue Welt ankerte er in den gleichen Buchten wie unzählige Piraten und wir.

Für uns auch wieder eine neue Welt, ein neues Amt und eine neue Marina. Bewegungslos liegt Aurora in dieser stabilen Hafenanlage, auch mal ganz schön. Mit gefülltem Wassertank und Gemüsenetz geht es morgens wieder auf See. In der Hafeneinfahrt steht eine beachtliche Welle, rundum brandet es, der ewige Nordschwell hat über Nacht zugelegt.

Diese Grundwelle und uns belästigende Monsterschauer machen viele romantische Ankerbucht nicht nutzbar und so gesellen wir uns zu diversen anderen WassertouristInnen hinter Prickley Pear Island. Die Insel ist zwar trostlos und im Besitz eines Resorts aber immerhin schön hoch. Ein guter Schutz gegen den zunehmenden Wind, der in den Wanten heult, bis zum nächsten Tag, so dass die Touristen an Land ihre Kameras zücken, um zu fotografieren, wie Aurora unter vollen Segeln aus der Bucht rauscht. Falls da welche waren.

Die Virgin Islands liegen so nahe beieinander, dass die 17 Meilen nach Anegada bereits als Tagesreise zählen, zu weit für viele andere, vor allem bei so erschreckenden 6 Windstärken. So treffen wir nur auf sehr wenig andere Schiffe, als wir uns höchst vorsichtig durch die vorgelagerten Flachs ins Mooringfeld tasten.

Auch dort ist es mit 2,2 Metern erschreckend wenig tief, bitte keine steilen Kopfsprünge. Dafür ausgeprägtes Schwimmen (der weibliche Teil der Crew ist jeden Tag 20 Minuten im Wasser und lässt sich dafür von Jesper in Bier belohnen), kurze Strandspaziergänge und Restaurant vorchecken. Die Insel ist von Riffen umgeben, allein auf dem sich 10 Meilen langstreckenden Südriff sind über die Jahrhunderte mehr als 300 große und unzählige kleine Schiffe zerschellt. Ein Paradies für Taucher, nur wieder nicht für uns, die Entfernungen sind zu groß, unser Schlauchboot zu klein. 

Auch Lobster bevölkern zu Hauf die zerklüftete Unterwasserwelt, werden natürlich gefangen und an die Restaurants geliefert, um dort von Leuten wie uns genossen zu werden. Wir ordern die großen Langusten für den nächsten Tag, diese landestypische Spezialität können wir uns natürlich nicht entgehen lassen. 

Hier ist es sowieso schön, vieles will noch erwandert werden. Die, natürlich, größte Flamingo Population der Karibik, eine höllisch heiße, staubige, schattenlose Wanderung entfernt, wartet natürlich auf uns. 50 Liter Schweiß später denken wir uns: Sollen die Flatterviecher doch rosa werden vor Warten. Wir drehen um und folgen einem Wegweiser zu einer urigen Strandbar, die Dehydrierung zu bekämpfen. Der einzige Mensch weit und breit ist Mitch, der Besitzer. Ja, es gibt etwas zu trinken. Bier, Bier oder Bier und nach längerem Suchen eine Flasche Wasser. Morgen würde er auch für Wein gesorgt haben. Der Platz ist allerdings überwältigend schön und einsam. Mitch hat Zeit, erzählt gerne und viel. Er ist auf der Insel für die Überland Kabel verantwortlich, davon hat Hurrikan Irma 2017 80% zerstört, er und sein einziger Helfer sind immer noch nicht ganz fertig. Sehr stressig, wenn man auch noch eine Bar hat. Allerdings nehmen sich die wenigen Gäste in seiner Abwesenheit das Bier selbst und legen das Geld auf den Tresen. Deswegen könne er uns auch zu den Flamingos fahren, bei denen wir fast waren, und auch sonst ein wenig die Insel zeigen. Ab geht’s, alle in sein Auto gequetscht. Der Turm zum Betrachten der edlen Kreaturen ist gleichzeitig der höchste Punkt der Insel und hat zum Glück ein Fernglas für die rosa Flecken auf der anderen Seite. Nach einem Abstecher in die Hauptstadt, Settlement, sehr trostlos, fährt er uns zurück zum Dinghi. Was für ein Ehrenmann.

So einer fehlt am nächsten Morgen. Wir wandern nochmal über die Insel. Diesmal in die andere Richtung, mit Schnorchel Ausrüstung, genauso brutal heiß und noch viel weiter. Am Ende wieder eine Bar, leider geschlossen, kein Self Service. Stattdessen kühlt das Meer die qualmenden Füße und Köpfe. Zum Schnorcheln ist es Mist, zu flach, zu schlechte Sicht, das spannende Außenriff unerreichbar weit draußen. Hier sollte man Kiten. Als wir uns mit annähernd letzter Kraft zum Restaurant am Dinghi-Dock zurück geschleppt haben, kommt eben so eine Gruppe fröhlicher, gutaussehender Kiterinnen und Kiter, sie hatten ein Auto, um mit ihrem Schlauchboot die 17 Meilen nach Moskito Island (neben Prickley Pear Island) zurückzufahren. 300 PS. Sie bitten Tom ein Foto von ihnen zu machen, ein Kontakt wurde getauscht…

Geschwommen, gewaschen, gestriegelt und aufgedonnert geht es pünktlich zum Captains Dinner. Die Bedienung ist zwar unfassbar unfreundlich, die Küche dafür hervorragend die Langusten sehr gut. Große Zufriedenheit.

Mittags, man soll bei höchstem Sonnenstand die Flachs durchschiffen, um die Untiefen und Korallenköpfe sehen zu können, slippen wir die Mooring.  Nach herrlicher Seefahrt rauschen wir wieder in die Bucht bei Prickley Pear/Moskito Island.

Diesmal fahren wir allerdings tiefer hinein und fischen eine Mooring vor der Bitter End Marina, hier wird Recherchen zufolge heute Abend Superbowl, das Football Endspiel, gezeigt. Die Bucht ist sehr groß, diente lange den Piraten und sonstigen Seefahrern als sicherer Ankerplatz. Sicher, bis auf einen direkten Treffer durch einen Hurrikan wie der von Irma die hier 2017 für komplette Zerstörung gesorgt hat. Zum Glück haben die Besitzer dieses ehemalige Mekka des karibischen Segelns sehr geschmackvoll wieder aufgebaut. Wir verleben einen großartigen Abend mit vielen gewohnt oberflächlichen Kontakten zu gewohnt betrunkenen AmerikanerInnen. Das Spiel war wohl auch gut. 

Tags drauf besucht Tom noch kurz die benachbarte Marina. Hier arbeitet sein Kontakt, Kenzie, als Kitelehrerin. Sie ist wohl sehr nett, kommt aber aus einer anderen Welt, lebt mit ihrer Familie auf Moskito Island, einer der Privatinseln von Richard Branson. Ja, es geht immer noch unvorstellbarer, perverser.

Dinghi an Deck und unter Segeln von der Mooring, schöner Reach, vorbei an Seal Dog Island, George Dog Island, Great Dog Island, West Dog Island und Scrub Island nach Beef Island. Schon erstaunlich, wie Jungfrauen so heißen…

Die Trellis Bay ist eine perfekt geschützte Ankerbucht direkt an der Startbahn des Flughafens, das Dinghi Dock bei der lebendigen Roti Bar samt Supermarkt, 5 Minuten zu Fuß zum Terminal.

In der Bar, es ist natürlich Happy Hour, verfertigen wir ein Begrüßungsschild für Lena, der Supermarkt ergänzt die ausgedünnte Schiffsverpflegung. Großes Hallo nach der Landung, perfektes Ankommen.

Obwohl der Fluglärm sich bei täglich 3 Verbindungen in Grenzen hält, verlassen wir diesen Platz, um bei ruhigem Wetter 5 Meilen weiter vor das Naturschutzgebiet an der Westecke  von Virgin Gorda zu verholen. Kristall klares Wasser lässt uns stundenlang schnorcheln, bei „The Baths“ gehen wir an Land und erkunden unzählige Höhlen und Gänge, teilweisen vom Meer durchspült. Einige Durchgänge sind sehr eng, der Erste, der sich durchquetscht, hält die Luft an und wird von den anderen durchgeschoben, dann zieht er den Rest hinterher, schon etwas aufregend. Total aufgeweicht klettern wir wieder an Bord, slippen die Mooring (man darf in den Naturschutzparks nicht übernachten) und fahren in die Valley Trunk Bay, 500 Meter weiter. Hier fällt der Anker. Ein absoluter Traumstrand, riesig, weich und weiß, nahezu keine anderen Menschen. Hier verbringen wir Charly und Memes letzten Abend bei Spikeball, gepflegten Getränken und Zigarren im Sonnenuntergang. Der alte Hemingway hätte es genauso gemacht. Allerdings nicht knöcheltief im Wasser, im Bikini, sondern im Lehnstuhl mit Strohhut.

Tags drauf sind wir wieder in Trellis Bay, Beef Island, am Flughafen. Kurze Wege. 

3 Antworten zu „Inseln, Inseln, Inseln”.

  1. Gern gelesen, sehr autenthisch und nachvollziebar. Danke!

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  2. ich fahre mit, schnorchle mit, lache mit, trinke mit, esse mit. Alles kommt ganz nah. Danke wieder mal für beeindruckend anschauliche Beschreibungen

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  3. Wunderbare Berichte- ich freue mich sehr über eure schönen Fotos, ich träume mich aus Hamburg und dem Sch…Wetter weg:-) Vielen Dank!

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